<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-364040655212358250</id><updated>2011-04-21T10:56:49.292-07:00</updated><title type='text'>HAARPWaffe</title><subtitle type='html'>come in and find out</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://nonickchosen.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/364040655212358250/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nonickchosen.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>NoNicK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01057253689283059306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>1</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-364040655212358250.post-2391895503202306110</id><published>2008-10-16T11:37:00.000-07:00</published><updated>2009-01-10T02:31:52.133-08:00</updated><title type='text'>HAARP und dessen Gefahren, dank Nikola Tessla! :-/</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;HAARP ist die abkürzung für (&lt;/span&gt;&lt;i style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;High Frequency Active Auroral Research Program&lt;/i&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;, auch &lt;/span&gt;&lt;i style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;High Frequency Active Auroral Research Project&lt;/i&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;HAARP ist ein ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente &lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;eletromagnetische Wellen&lt;/span&gt; zur Untersuchung der oberen &lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Atmosphäre&lt;/span&gt; (insbesondere &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Ionosphäre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; eingesetzt werden. Weitere Forschungsziele sind Erkenntnisse auf den Gebieten der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und &lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Navigation&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betrieben wird die abgelegene Anlage nordöstlich von &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Gakona&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; in &lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Alaska&lt;/span&gt; von der &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;University of Alaska&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Alaska" title="University of Alaska" class="mw-redirect"&gt;&lt;/a&gt;, der &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;US-Air-Force&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; und der &lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;US-NAVY&lt;/span&gt;. Insgesamt waren 14 Universitäten an der Planung der Anlage beteiligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255); font-weight: bold;"&gt;"Und nun zu den technischen Daten die ich ermitteln konnte"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 1993 wurde mit 18 zusammengeschalteten Elementen begonnen, 1998 wurde die Anzahl auf 48 erhöht. Im Endausbau 2007 sollen 180 Sender betriebsbereit sein. Die derzeitige ERP liegt bei 84 dBW, was etwa 500 MW entspricht, und soll im Endausbau bei 96 dBW liegen, was dann 2007 fast 4000 MW entsprechen würde&lt;br /&gt;Einer Kurzmeldung im &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Spiegel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;, Heft 6 vom &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;7.Feb.2005&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; zufolge ist es Forschern der US-Luftwaffe gelungen, mit „energiereichen Radiowellen“ der HIPAS-Anlage künstliche Polarlichter zu erzeugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=KKMTSDzU1Z4"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=KKMTSDzU1Z4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=hzVamNQzfYA&amp;amp;feature=related"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=hzVamNQzfYA&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritiker sehen Zusammenhänge zwischen dem Betrieb der HAARP-Anlage und weltweit stattfindenden Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Stromausfällen und Vulkanausbrüchen, manchmal wird auch Gedankenmanipulation mittels &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;ELF-Wellen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; unterstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;5.Feb.1998&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1998" title="1998"&gt;&lt;/a&gt; führte der Unterausschuss für Sicherheit und Abrüstung des &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Europäischen Parlaments&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; eine Anhörung durch, die auch HAARP behandelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Und hier der Auszug aus dem Protokoll aus Brüssel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14. Januar 1999 A4-0005/99&lt;br /&gt;BERICHT&lt;br /&gt;über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik&lt;br /&gt;Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten, Sicherheit und Verteidigungspolitik&lt;br /&gt;Berichterstatterin: Frau Maj Britt Theorin&lt;br /&gt;Verfasser der Stellungnahme*:&lt;br /&gt;Herr Olsson, Ausschuß für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;(* "Hughes"-Verfahren)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;Zudem halten wir HAARP (High Frequency Active Auroral Research Project) wegen der weitreichenden&lt;br /&gt;Umweltauswirkungen für eine globale Angelegenheit und fordert, die rechtlichen,&lt;br /&gt;ökologischen und ethischen Auswirkungen von einem unabhängigen internationalen Organ&lt;br /&gt;untersuchen zu lassen, bevor weitere Forschungsarbeiten und Versuche stattfinden; bedauert&lt;br /&gt;die wiederholte Weigerung der Regierung der Vereinigten Staaten, einen Vertreter zu der&lt;br /&gt;öffentlichen Anhörung oder den folgenden Sitzungen seines zuständigen Ausschusses über&lt;br /&gt;die Auswirkungen des Forschungsprogramms über hochfrequente Strahlen (High Frequency&lt;br /&gt;Active Auroral Research Project - HAARP), das gegenwärtig in Alaska durchgeführt wird,&lt;br /&gt;zu entsenden;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;HAARP - Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem&lt;br /&gt;Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuß für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen&lt;br /&gt;Parlaments eine Anhörung u.a. über HAARP durch. Vertreter der NATO und der USA waren eingeladen&lt;br /&gt;worden, nahmen jedoch an der Anhörung nicht teil. Der Ausschuß bedauert es, daß die USA&lt;br /&gt;keinen Vertreter entsandt hatten, der auf Fragen hätte antworten und die Gelegenheit nutzen können,&lt;br /&gt;zu dem vorgelegten Material Stellung zu nehmen.(24)&lt;br /&gt;HAARP, Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active&lt;br /&gt;Auroral Research Project), wird gemeinsam von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen&lt;br /&gt;Institut der Universität Alaska, Fairbanks, durchgeführt. Auch in Norwegen laufen ähnliche Untersuchungen,&lt;br /&gt;ebenfalls in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion.(25) HAARP ist ein Forschungsprojekt,&lt;br /&gt;bei dem mit einer bodengestützten Anlage mit einem Netz von Antennen, die alle&lt;br /&gt;mit einem eigenen Sender ausgestattet sind, Teile der Ionosphäre(26) mit starken Radiowellen&lt;br /&gt;erwärmt werden. Die erzeugte Energie heizt bestimmte Teile der Ionosphäre auf, was auch Löcher&lt;br /&gt;in der Ionosphäre und künstliche "Spiegel" herbeiführen kann.&lt;br /&gt;HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der&lt;br /&gt;Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt,&lt;br /&gt;können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP läßt sich ein fest umrissenes&lt;br /&gt;Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen&lt;br /&gt;Energiequelle. Die Energie läßt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten, u.a. auf feindliche&lt;br /&gt;Raketen.&lt;br /&gt;Das Projekt ermöglicht auch eine bessere Kommunikation mit U-Booten und die Manipulation der&lt;br /&gt;globalen Wetterverhältnisse. Aber auch das Gegenteil, eine Störung der Kommunikation, ist möglich.&lt;br /&gt;Durch Manipulation der Ionosphäre kann man die globale Kommunikation stören, gleichzeitig&lt;br /&gt;bleiben die Kommunikationsverbindungen des Anwenders erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=QkLTzesBxGE&amp;amp;feature=related"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=QkLTzesBxGE&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Zi1nLmlicxU"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=Zi1nLmlicxU&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Nutzungsmöglichkeit&lt;br /&gt;des Systems ist eine Röntgenaufnahme der Erde bis in eine Tiefe von mehreren&lt;br /&gt;Kilometern (erddurchdringende Tomographie), um Öl- und Gasfelder aufzuspüren, aber auch&lt;br /&gt;unterirdisch stationierte Militäranlagen. Eine weitere Nutzung des HAARP-Systems ist Radar, das&lt;br /&gt;über den Horizont blicken und Objekte in großer Entfernung erfassen kann. Dadurch lassen sich&lt;br /&gt;nähernde Objekte jenseits des Horizonts ausmachen.&lt;br /&gt;Seit den 50er Jahren führen die USA Atomexplosionen im Van Allen-Gürtel durch(27), um zu&lt;br /&gt;erforschen, welche Auswirkungen der entstehende elektromagnetische Impuls in so großer Höhe auf&lt;br /&gt;Funkverbindungen und die Wirkungsweise von Radaranlagen hat. Diese Explosionen erzeugten neue&lt;br /&gt;Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf&lt;br /&gt;magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über dem Nordpol. Durch diese&lt;br /&gt;militärischen Versuche entsteht die Gefahr, daß der Van Allen-Gürtel für lange Zeit schwerwiegend&lt;br /&gt;gestört wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-G%C3%BCrtel"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-G%C3%BCrtel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Magnetfeld der Erde kann sich über großen Gebieten ausweiten und Funkverbindungen unmöglich machen. Nach Aussagen amerikanischer Wissenschaftler kann es&lt;br /&gt;Hunderte von Jahren dauern, bis der Van Allen-Gürtel wieder zu seinem normalen Zustand&lt;br /&gt;zurückfindet. HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken. Das System&lt;br /&gt;kann auch das gesamte Ökosystem beeinträchtigen, insbesondere in der empfindlichen Antarktis.&lt;br /&gt;Eine weitere schwerwiegende Folge von HAARP sind die Löcher in der Ionosphäre, die durch die&lt;br /&gt;nach oben gerichteten starken Wellen entstehen. Die Ionosphäre schützt uns vor einfallender kosmischer&lt;br /&gt;Strahlung. Es besteht die Hoffnung, daß die Löcher sich wieder schließen, aber die&lt;br /&gt;Erfahrungen mit den Veränderungen der Ozonschicht deuten in die entgegengesetzte Richtung. Die&lt;br /&gt;schützende Ionosphäre weist also große Löcher auf..&lt;br /&gt;HAARP ist wegen der umfassenden Auswirkungen auf die Umwelt eine globale Angelegenheit, und&lt;br /&gt;es ist zu bezweifeln, ob die Vorteile dieses Systems wirklich die Risiken aufwiegen. Die&lt;br /&gt;ökologischen und ethischen Auswirkungen müssen vor weiteren Forschungsarbeiten und Versuchen&lt;br /&gt;untersucht werden. HAARP ist der Öffentlichkeit fast nicht bekannt, und es ist wichtig, daß die&lt;br /&gt;Bevölkerung davon Kenntnis erhält.&lt;br /&gt;HAARP steht in Verbindung mit 50 Jahren intensiver Weltraumforschung für eindeutig militärische&lt;br /&gt;Zwecke, beispielsweise als Teil des "Kriegs der Sterne", um die obere Atmosphäre und die Kommunikation&lt;br /&gt;zu kontrollieren. Solche Forschungsarbeiten sind als schwerwiegend umweltschädigend&lt;br /&gt;anzusehen, sie können unübersehbare Auswirkungen auf das Leben der Menschen haben. Niemand&lt;br /&gt;weiß heute mit Sicherheit, welche Auswirkungen HAARP haben kann. Der Geheimhaltung in der&lt;br /&gt;militärischen Forschung muß entgegengewirkt werden. Das Recht auf Öffentlichkeit und demokratische&lt;br /&gt;Kontrolle militärischer Forschungsprojekte und die parlamentarische Kontrolle müssen&lt;br /&gt;gestärkt werden.&lt;br /&gt;Eine Reihe internationaler Übereinkommen (Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder&lt;br /&gt;sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken, der Antarktis-Vertrag, der Vertrag&lt;br /&gt;über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des&lt;br /&gt;Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper sowie das UNSeerechtsübereinkommen)&lt;br /&gt;lassen HAARP nicht nur unter humanen und politischen Aspekten,&lt;br /&gt;sondern auch unter rechtlichen Aspekten als äußerst zweifelhaft erscheinen. Der Antarktis-Vertrag&lt;br /&gt;schreibt vor, daß die Antarktis nur für friedliche Ziele genutzt werden darf.(28) Dies würde bedeuten,&lt;br /&gt;daß HAARP eine Verletzung des Völkerrechts darstellt. Alle Auswirkungen der neuen&lt;br /&gt;Waffensysteme müssen von unabhängigen internationalen Einrichtungen untersucht werden. Es sind&lt;br /&gt;weitere internationale Vereinbarungen anzustreben, um die Umwelt im Krieg vor unnötiger&lt;br /&gt;Zerstörung zu schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antarktis-Vertrag"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Antarktis-Vertrag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Einfluß militärischer Aktivitäten auf die Umwelt&lt;br /&gt;Nicht nur die militärischen Waffensysteme, sondern im Grunde alle militärischen Aktivitäten wirken&lt;br /&gt;sich in irgendeiner Form auf die Umwelt aus, auch Manöver in Friedenszeiten. Bei der Behandlung&lt;br /&gt;des Themas Umweltzerstörung jedoch ist die Rolle des Militärs praktisch nie angesprochen worden,&lt;br /&gt;nur die Auswirkungen der Zivilgesellschaft auf die Umwelt war Gegenstand von Kritik. Dafür gibt es mindestens zwei Erklärungen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Geheimhaltung erschwert eine Diskussion über militärische&lt;br /&gt;Aktivitäten, und es ist schwierig, das größte Interesse eines Landes, nämlich seine Sicherheit und&lt;br /&gt;Verteidigung, gegen den Faktor Umwelt zu stellen. Heute, da Umwelt- und Naturkatastrophen eine&lt;br /&gt;schwerwiegende Sicherheitsbedrohung darstellen, erscheint auch dieses Argument zweifelhafter.&lt;br /&gt;Das Militär versucht, sich in Friedenszeiten unter möglichst realistischen Bedingungen auf seine&lt;br /&gt;Aufgaben im Krieg vorzubereiten. Dafür werden Manöver unter kriegsähnlichen Bedingungen&lt;br /&gt;durchgeführt, was große Belastungen für die Umwelt mit sich bringt. Dies zeigt beispielsweise der&lt;br /&gt;Rückzug der sowjetischen Truppen und die zurückgegebenen Militärbasen in Ost- und&lt;br /&gt;Zentraleuropa, die weitreichende Schäden in der Umwelt vor Ort verursacht haben. Militärische&lt;br /&gt;Übungen führen zu umfassenden Schäden an Landschaft und Fauna. Manöver bedeuten für große&lt;br /&gt;Gebiete eine starke Umweltzerstörung. Die Testgelände für Artillerie und taktische Geschosse&lt;br /&gt;beanspruchen große Flächen für die militärische Nutzung. Auch die Produktion von militärischer&lt;br /&gt;Ausrüstung und die Industrie, die militärische Produkte herstellt, verursachen erhebliche&lt;br /&gt;Umweltprobleme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do;jsessionid=7895475CF8D38A66818ED4ACBFC9CC5E.node1?language=DE&amp;amp;pubRef=-//EP//NONSGML+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+PDF+V0//DE"&gt;Hier den kompletten EU Bericht abrufen als PDF, solange wie dieser noch im Internet verfügbar ist.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;der obige Link stammt von der offiziellen Regierungsseite der europäischen Union:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/"&gt;http://www.europarl.europa.eu/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;bis bald, euer NoNicK&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a id='323574-skoom' href='http://www.skoom.de/gratis-counter/'&gt;Counter&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" language="JavaScript" src="http://www.skoom.de/gratis-counter/blue2.php?id=323574"&gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://www.skoom.de/gratis-counter/"&gt;Counter&lt;/a&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/364040655212358250-2391895503202306110?l=nonickchosen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nonickchosen.blogspot.com/feeds/2391895503202306110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=364040655212358250&amp;postID=2391895503202306110' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/364040655212358250/posts/default/2391895503202306110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/364040655212358250/posts/default/2391895503202306110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nonickchosen.blogspot.com/2008/10/haarp-und-dessen-gefahren-danke-nikola.html' title='HAARP und dessen Gefahren, dank Nikola Tessla! :-/'/><author><name>NoNicK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01057253689283059306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
